Lernen Sie mehr über unsere Strategie.

Mit großen Zielen zu Höchstleistungen.


Wir haben uns zum Ziel gesetzt, auf dem Markt für Workforce-Management-Software unsere Stellung als eines der international führenden Unternehmen zu behaupten und die maßgeblichen Standards im Bereich des Workforce Managements zu setzen.

Eckpunkte unserer Strategie sind die nachhaltige Durchdringung internationaler Märkte, die sukzessive Diversifizierung der Zielbranchen und Einsatzgebiete für die entwickelten Workforce-Management-Lösungen sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Produktpalette, um die starke technologische Position zu behaupten und auszubauen. Wir betrachten darüber hinaus gezielte Unternehmenskäufe und Beteiligungserwerbe für geeignete Mittel, die Umsetzung unserer Strategie zu unterstützen.

Internationalisierung

Wir haben die Internationalisierung unserer Geschäftstätigkeit seit 1999 mit der Gründung von Auslandstochtergesellschaften und der Begründung von Vertriebspartnerschaften sukzessive forciert. Mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften ist InVision mittlerweile neben dem Stammsitz in Deutschland in Frankreich, Italien, Spanien, Schweden, Großbritannien, Estland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden sowie den USA und Südafrika vertreten. In den vergangenen Jahren stand für uns der Aufbau lokaler Vertriebs- und Beratungsteams, die Gewinnung lokaler Erfahrung sowie die erfolgreiche Akquisition lokaler Referenzkunden im Vordergrund. Inzwischen betreiben wir zum Ausbau der Geschäftstätigkeit die weitere Durchdringung der lokalen Märkte mit Nachdruck. Dazu wird die Marktpräsenz durch gezielte Personaleinstellungen sowie durch gesteigerte Vertriebs- und Marketingaktivitäten verstärkt und der Ausbau des Vertriebspartnernetzes vorangetrieben. Wir haben unsere Vertriebsaktivitäten seit 2004 auf die Akquisition paneuropäischer bzw. internationaler Großkunden ausgerichtet, um unsere Position als international tätiger Anbieter verstärkt ausnutzen zu können. Hierbei kommt uns zu Gute, dass unsere Software in der Lage ist, länderübergreifend komplexe kulturelle und rechtliche Rahmenbedingungen innerhalb der Personaleinsatzoptimierung zu berücksichtigen. Auf diese Weise ist ein internationaler Einsatz der Software möglich, ohne dass zunächst komplexe Anpassungen der Software an die jeweils lokalen Erfordernisse notwendig sind.

Branchendiversifizierung

Der erfolgreiche Einsatz von Workforce-Management-Lösungen und insbesondere der Einsatz softwaregestützter Lösungen für die hochkomplexe Personaleinsatzoptimierung ist grundsätzlich nicht auf bestimmte Branchen bzw. Unternehmen beschränkt, soweit der Einsatz einer größeren Anzahl von Mitarbeitern geplant werden soll. Allerdings ist die Nachfrage nach Workforce-Management-Lösungen stark davon abhängig, ob die (rechtlichen) Rahmenbedingungen in der jeweiligen Branche bzw. im jeweiligen Einsatzgebiet den Einsatz von Workforce-Management-Lösungen begünstigen. Zu den Faktoren, die den Einsatz von Workforce-Management-Lösungen begünstigen, gehören u.a. die rechtliche und tatsächliche Möglichkeit des flexiblen Personaleinsatzes, lange Öffnungs- und Betriebszeiten, eine durch den Anwender gewünschte hohe Servicequalität, der Wunsch, Effizienzpotenziale zu heben, sowie auch ein verschärfter Wettbewerb um qualifiziertes Personal. Da diese Faktoren in den verschiedenen Ländern und in den verschiedenen Branchen unterschiedlich stark ausgeprägt sind, sind gegenwärtig erhebliche Unterschiede zwischen einzelnen Ländern und Branchen hinsichtlich der Möglichkeiten eines breiten Einsatzes von Workforce-Management-Systemen erkennbar. In Deutschland und Kontinentaleuropa werden Workforce-Management-Systeme gegenwärtig vor allem durch Unternehmen, die Call Center (-Abteilungen) betreiben, eingesetzt. Darüber hinaus werden Workforce-Management-Systeme inzwischen auch von Handelsunternehmen zur Optimierung des Personaleinsatzes im Rahmen der Filialorganisation sowie von Flughafenbetreibern und Fluggesellschaften im Zusammenhang mit der Personaleinsatzoptimierung des Bodenpersonals eingesetzt. In den USA und in Großbritannien ist der Einsatz von Workforce-Management-Systemen aufgrund günstigerer Rahmenbedingungen weiter verbreitet, so dass Workforce-Management-Systeme in den genannten Einsatzbereichen und vor allem im Handel stärker zum Einsatz gelangen und auch andere Branchen bereits Workforce-Management-Systeme nutzen. Wir beobachten daher aktiv die Branchen und Einsatzgebiete, die bisher keine oder kaum Systemlösungen für Workforce Management eingesetzt haben, um zusätzliche Absatzpotenziale frühzeitig zu erkennen und gezielt ausschöpfen zu können.

Technologie

Bei der Entwicklung unserer Produkte wurde und wird konsequent darauf geachtet, dass die entwickelten Softwarelösungen sowohl in unterschiedlichen Branchen als auch in unterschiedlichen Einsatzgebieten zur Personaleinsatzplanung und -optimierung eingesetzt werden können. Wir beabsichtigen, auf dieser Grundlage zukünftig verstärkt spezielle Programmversionen anzubieten, die auf die besonderen Anforderungen einzelner Branchen zugeschnitten sind. Hierzu gehört etwa die Abbildung branchenspezifischer Prozesse, um damit die Wettbewerbsfähigkeit in bestimmten Teilmärkten zu stärken. InVision investiert insbesondere in die Weiterentwicklung von Algorithmen zur Lösung hochkomplexer Optimierungsprobleme innerhalb des Workforce Managements, um die starke Stellung in diesem Bereich weiter auszubauen. Dadurch sollen Markteintrittsbarrieren für potenzielle Wettbewerber erhöht werden, um auf diese Weise das Wettbewerbsumfeld wirksam zu begrenzen.

Unternehmenskäufe und Beteiligungen

Zur Unterstützung unserer Strategie erwägen wir Akquisitionen von Unternehmen oder Unternehmensteilen mit dem Ziel, erfolgversprechende, komplementäre Technologien zu erwerben und die eigene Kundenbasis zu verstärken. Auch die Vertriebs- und Servicekapazitäten sollen ggf. durch Akquisitionen gezielt verstärkt werden.